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So wendest du die ätherischen Öle von doTERRA in der Küche beim kochen, backen und zubereiten von Getränken (Smoothies, Cocktails, etc.) 

Willkommen in der Welt der Küchenmagie, wo die Aromen leise tanzen und die Gerichte Geschichten flüstern.

Die Küche ist mehr als nur ein Raum zum Kochen; sie ist ein Ort, an dem Emotionen sanft mitschwingen und wir für unsere Liebsten und uns selbst wunderbares kreieren dürfen.

Tauche ein in die Welt von subtilen Zitrusnoten, hauchdünnen würzigen Akzenten und zarten blumigen Nuancen, die nicht nur deine Gerichte und Getränke beleben, sondern auch die Atmosphäre deiner Küche und deine Stimmung positiv verändern.

Hier geht es nicht nur ums reine Essen, sondern um ein kulinarisches Abenteuer, bei dem jeder Bissen leise eine Geschichte erzählt. Willkommen zu einem Fest der Sinne, wo die Küche nicht nur ernährt, sondern auch deine Sinne berührt.

Die Verwendung von ätherischen Ölen in der Küche ist keine neue Trenderscheinung sondern seit Jahrtausenden verankert.

Die Verwendung von ätherischen Ölen in der Küche hat in den letzten Jahren zunehmend an Beliebtheit gewonnen. Doch diese aromatischen Öle sind nicht nur Geschmacksverstärker, sondern haben auch eine faszinierende Geschichte, die bis in verschiedene Kulturkreise zurückreicht.
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1. Ägypten - Die Pioniere der Aromatherapie

Bereits im alten Ägypten wurden ätherische Öle nicht nur für kulinarische Zwecke verwendet, sondern auch in der Medizin und für rituelle Zwecke. Die Ägypter waren Pioniere in der Kunst der Aromatherapie und nutzten Öle wie Myrrhe und Weihrauch.

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2. Griechenland - Die kulinarische Vielfalt

In der griechischen Antike fanden ätherische Öle wie Oregano, Thymian und Minze Verwendung in der kulinarischen Welt. Die Griechen schätzten nicht nur den Geschmack, sondern auch die vermeintlichen gesundheitlichen Vorteile dieser Öle.
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3. China - Harmonie von Körper und Geist

Die chinesische Kultur setzte ätherische Öle wie Ingwer und Zimt nicht nur in der Küche ein, sondern integrierte sie auch in die traditionelle Medizin, um die Harmonie von Körper und Geist zu fördern.

Mögliche Anwendungsbereiche von ätherischen Ölen in der Küche

Diese beiden Anwendungsmöglichkeiten lassen sich bei den einzelnen Yoga Einheiten und bei den unterschiedlichen Arten deiner Yoga Praxis zum Beispiel wie folgt anbieten:

Wasche deine Lebensmittel mit dem ätherischen Lemon-Öl

Um Lebensmittel vor dem Verzehr mit ätherischem Zitronenöl zu reinigen, kannst du ein paar Tropfen Zitronenöl zu einer Schüssel mit Wasser geben, die Lebensmittel hinzufügen und sie für eine kurze Zeit einweichen lassen.

Anschließend spüle die Lebensmittel gründlich ab, um eventuelle Rückstände zu entfernen. Es ist wichtig, hochwertiges, für den Verzehr geeignetes ätherisches Zitronenöl zu verwenden und sicherzustellen, dass es für den Kontakt mit Lebensmitteln zugelassen ist. Dies hat unter anderem folgende Vorteile:

  • Entfernung von Rückständen: Zitronenöl hat natürliche reinigende Eigenschaften, die dazu beitragen können, Rückstände von Pestiziden, Schmutz oder andere Verunreinigungen von der Oberfläche von Obst und Gemüse zu entfernen.
  • Antibakterielle Eigenschaften: Zitronenöl hat antimikrobielle Eigenschaften, die möglicherweise dazu beitragen können, bestimmte Bakterien auf der Oberfläche von Lebensmitteln zu reduzieren. Dies könnte besonders bei empfindlichen Produkten wichtig sein.

Aromatische Vielfalt beim Kochen

Von Salaten bis zu Suppen bieten ätherische Öle eine breite Palette von Geschmacksrichtungen. Ein Tropfen Basilikumöl in einer Tomatensauce oder Rosmarinöl in einer Marinade verleihen den Gerichten eine besondere Note.

Aromatische Vielfalt beim Backen

Ätherische Öle können beim Backen als natürliche Aromen Verstärker dienen, indem sie eine Vielzahl von Geschmacksrichtungen wie Zitrone, Orange oder Zimt in Gebäck, Kuchen und Kekse einbringen.

Ein Tropfen hochwertiges ätherisches Öl wie Vanille oder Mandarine kann dem Teig eine tolle Geschmacksnote verleihen, wodurch traditionelle Backrezepte auf eine aromatische Ebene gehoben werden.

Die Anwendung von ätherischen Ölen ermöglicht zudem eine kreative Geschmacksexplosion, von beruhigender Lavendel Note bis zu würziger Wärme durch Nelke und Zimt, und verleiht somit hausgemachten Leckereien eine einzigartige und persönliche Note.

Aromatische Vielfalt in Getränken

Ätherische Öle wie Zitronen-, Limetten- oder Pfefferminzöl verleihen Getränken einen intensiven Geschmack. Ein Tropfen Zitronenöl in Wasser kann erfrischender sein als jede Limonade.

Auch bei der Zubereitung von Smoothies und Cocktails kann die Anwendung von ätherischen Ölen ein wahrer Game-Changer sein. Probiere es einfach mal selbst aus 😉

Experimentelle Küche

Die moderne Küche ermutigt zu kreativen Experimentieren. Viele Köche integrieren ätherische Öle in Desserts, Eiscreme und sogar in herzhafte Gerichte, um die Aromen zu intensivieren.

Reinigen und putzen in der Küche

Täglich sind wir allein in unseren Wohn- und Arbeitsräumen zahlreichen Schadstoffen ausgesetzt. Da ich diese toxischen Stoffe so viel wie möglich umgehen und durch natürliche Alternativen ersetzen möchte, reinige ich meine Küche mit den Produkten von doTERRA. Hier eignet sich zum Beispiel die OnGuard Serie von doTERRA hervorragend. Und alte Kleberreste auf Gläsern, etc. löse ich zum Beispiel ganz einfach, ohne Schadstoffe mit einen Topfen Lemon Öl (Zitrone).

Du möchtest die Welt der ätherischen Öle kennenlernen?

Melde dich gerne unverbindlich über das Kontaktformular bei mir und wir schauen gemeinsam, in welchen Lebensbereichen und bei welchen Themen dich, die ätherischen Öle von doTERRA unterstützen können.

Wenn du noch kein:e Kund:in bei doTERRA bist, erhältst du anschließend eine Ölprobe von mir. Damit kannst du die Wirkung unverbindlich und kostenfrei selbst testen.

Nützliche Tipps zur Anwendung von ätherischen Öle beim Kochen und Backen

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Ätherische Öle vor, während oder nach dem Kochen hinzufügen?

Generell sollten die ätherischen Öle erst gegen Ende der Kochzeit hinzugefügt werden, aufgrund ihrer Flüchtigkeit neigen sie dazu, schnell zu verdampfen. Beim Backen hingegen kannst du etwas großzügiger dosieren, um sicherzustellen, dass der aromatische Geschmack erhalten bleibt. Eine alternative Vorgehensweise besteht darin, das warme Gericht am Ende mit einer Prise aromatischem Öl zum beträufeln. Das führt zu einem herrlichen Duft am Esstisch.

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Innerliche Anwendung von ätherischen Ölen?

Es sind zwar sehr viele ätherischen Ölsorten zur innerlichen Einnahme – also zum Kochen geeignet, aber nicht alle dürfen verwendet werden. Informiere dich daher unbedingt vorab, welche ätherischen Ölsorten innerlich eingenommen werden dürfen.

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Behalte stets die Qualität im Fokus

Zudem darfst du bei der Verwendung von ätherischen Ölen in der Küche besonderen Fokus auf die Qualität legen. Es ist von größter Bedeutung, ätherische Öle von hoher Qualität zu verwenden.

Idealerweise sollten ätherische Öle als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen sein und auf dem Etikett eindeutig als solche gekennzeichnet sein. Es ist sicherzustellen, dass die Öle frei von Rückständen chemischer Pestizide oder ähnlicher Substanzen sind.

doTERRA legt großen Wert auf die Reinheit seiner ätherischen Öle. Sie werden daher sorgfältig auf Verunreinigungen und Zusatzstoffe getestet. Jede einzelne Flasche mit ätherischem Öl von doTERRA hat eine Chargennummer, die es ermöglicht, den genauen Laborbericht einzusehen. Weitere Informationen hierzu findest du in dem folgenden Blogbeitrag.

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Die richtige Dosierung: Weniger ist mehr!

Verwende bitte nur einen Tropfen eines Aromaöls, denn es handelt sich um hochkonzentrierte Essenzen.

Mit einer Überdosierung kann leider ganz schnell auch mal ein ganzes Gericht ruiniert werden. Selbst ein Tropfen kann teilweise bereits zu viel sein.

Daher gilt der Grundsatz: weniger ist mehr. Im nächsten Abschnitt stelle ich dir zur Dosierung der ätherischen Öle einige Methoden vor.

Nützliche Tipps zur Anwendung von ätherischen Öle beim Kochen und Backen

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Ätherische Öle vor, während oder nach dem Kochen hinzufügen?

Generell sollten die ätherischen Öle erst gegen Ende der Kochzeit hinzugefügt werden, aufgrund ihrer Flüchtigkeit neigen sie dazu, schnell zu verdampfen. Beim Backen hingegen kannst du etwas großzügiger dosieren, um sicherzustellen, dass der aromatische Geschmack erhalten bleibt. Eine alternative Vorgehensweise besteht darin, das warme Gericht am Ende mit einer Prise aromatischem Öl zum beträufeln. Das führt zu einem herrlichen Duft am Esstisch.

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Innerliche Anwendung von ätherischen Ölen?

Es sind zwar sehr viele ätherischen Ölsorten zur innerlichen Einnahme – also zum Kochen geeignet, aber nicht alle dürfen verwendet werden. Informiere dich daher unbedingt vorab, welche ätherischen Ölsorten innerlich eingenommen werden dürfen.

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Behalte stets die Qualität im Fokus

Zudem darfst du bei der Verwendung von ätherischen Ölen in der Küche besonderen Fokus auf die Qualität legen. Es ist von größter Bedeutung, ätherische Öle von hoher Qualität zu verwenden.

Idealerweise sollten ätherische Öle als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen sein und auf dem Etikett eindeutig als solche gekennzeichnet sein. Es ist sicherzustellen, dass die Öle frei von Rückständen chemischer Pestizide oder ähnlicher Substanzen sind.

doTERRA legt großen Wert auf die Reinheit seiner ätherischen Öle. Sie werden daher sorgfältig auf Verunreinigungen und Zusatzstoffe getestet. Jede einzelne Flasche mit ätherischem Öl von doTERRA hat eine Chargennummer, die es ermöglicht, den genauen Laborbericht einzusehen. Weitere Informationen hierzu findest du in dem folgenden Blogbeitrag.

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Die richtige Dosierung: Weniger ist mehr!

Verwende bitte nur einen Tropfen eines Aromaöls, denn es handelt sich um hochkonzentrierte Essenzen.

Mit einer Überdosierung kann leider ganz schnell auch mal ein ganzes Gericht ruiniert werden. Selbst ein Tropfen kann teilweise bereits zu viel sein.

Daher gilt der Grundsatz: weniger ist mehr. Im nächsten Abschnitt stelle ich dir zur Dosierung der ätherischen Öle einige Methoden vor.

Nützliche Tipps zur Dosierung von ätherischen Ölen beim Kochen und Backen

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Zahnstocher Methode

Dafür tunkst du den Zahnstocher kurz in den Tropfer der Flasche mit dem ätherischen Öl deiner Wahl und fährst danach kurz durch die Soße, etc. Danach kannst du dein Gericht abschmecken und den Vorgang bei Bedarf wiederholen.
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Verdünne die ätherischen Öle mit einem Träger

Hier sieht das Prinzip so aus: Du verdünnt das ätherische Öl zunächst mit einem Träger deiner Wahl, der zum Gericht passt und gibst einen Teil dieser Verdünnung anschließend zu deinem Gericht hinzu. Mögliche Träger können z.B. Salz, Essig, Öl, Zucker, Honig, etc. sein.

Hierbei kannst du die Mischung mit einem Esslöffel ganz frisch erstellen und anschließend einen Teil des Inhalts auf dem Esslöffel zum Gericht dazu geben. Anschließend schmeckst du es ab und gibst bei Bedarf noch etwas mehr hinzu. So kannst du dich langsam an die für dich stimmige Intensität heran tasten.

Wenn du bestimmte Geschmacksrichtungen regelmäßig verwenden möchtest, kannst du jedoch auch eine Mischung aus Träger und ätherischen Ölen in einem wiederverschließbaren Behälter aus Glas vorbereiten. Alternativ kannst du dafür auch eine kleine Sprühflasche verwenden.

Mögliche Geschmacksrichtungen könnten z.B. Mediterran, Asia oder auch eine Winteredition sein. So lässt sich die Dosierung sehr leicht handhaben und beim Kochen hast du alles fertig gemischt griffbereit, damit es schnell geht.

Die Mischung des Öls mit einem Träger hat noch einen weiteren Vorteil: Denn Öl verbindet sich nicht mit Wasser. Dieser Effekt ist dir bei der Zubereitung von einem Salatdressing vielleicht bereits aufgefallen. Durch die Verbindung des Öls mit einem Träger wird also verhindert, dass der einzelne Tropfen des ätherischen Öls möglicherweise an der Oberfläche schwimmt und sich nicht mit den Lebensmitteln bzw. deinem Gericht vermischt. Dies ist zum Beispiel bei Suppen gerne der Fall.

Mischung von ätherischen Öl mit einem Träger-Öl:
So mischst du dir deine Öl-Mischung zur mehrmaligen Verwendung: Gib dazu in ein leeres kleines Glas ca. 50ml hochwertiges Trägeröl (z.B. Olivenöl) und ergänze 1-2 Tropfen des ätherischen Öls deiner Wahl. Hier kannst du auch wunderbar mehrere ätherische Öle kombinieren.

Mischung von ätherischen Öl mit Salz:
Fülle in einen wiederverschließbaren Behälter aus Glas ca. 200-300g hochwertiges und naturbelassenes Salz und gib 1-2 Tropfen vom ätherischen Öl deiner Wahl hinzu. Möchtest du die Intensität erhöhen, so gibst du einfach mehrere Tropfen hinzu.

Mischung von ätherischen Öl mit Essig:
Wähle beispielsweise einen naturbelassenen Apfelessig und gib 50-100 ml in einen wiederverschließbaren Behälter aus Glas und ergänze das ätherische Öl deiner Wahl.

Profitiere bei der Anwendung von ätherischen Ölen in der Küche von den folgenden Vorteilen:

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Volle Würzkraft und vielseitige Anwendung

Die ätherischen Öle entfalten ihre volle Würzkraft und sind aufgrund ihrer platzsparenden und langlebigen Eigenschaften das ganze Jahr über in der Küche vielseitig einsetzbar.

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Extreme Ergiebigkeit

Bereits ein einziger Tropfen genügt, um Suppe, Pasta, Fleisch oder Gemüse für eine Gruppe von 4-6 Personen zu verfeinern.

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Bereits das Kochen selbst wird zum Erlebnis der Sinne

Während des Kochens entfalten duftende Pflanzenessenzen, die eingeatmet werden, bereits ihre Wirkung und werden über die Schleimhäute im Mund- und Rachenraum sowie über die Bronchien vom Körper aufgenommen. In der Folge gelangen sie auch über die Lunge in den Blutkreislauf.

Damit können die Öle innerhalb von wenigen Sekunden einen positiven Einfluss auf Gefühle und Stimmung haben. Auf diese Weise entfalten die Öle bereits während des Kochvorgangs ihre Wirkung auf Körper und Geist. Eben kochen mit allen Sinnen!

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Unterstützung der natürlichen Gesundheit

Die Anwendung von ätherischen Ölen kann zudem die natürliche Gesundheit deines Körpers unterstützen:

Viele ätherische Öle haben antioxidative Eigenschaften: Ätherische Öle können natürliche Antioxidantien wie Vitamin C enthalten, die den Körper vor schädlichen freien Radikalen schützen können.

Auch entzündungshemmende Wirkung kann durch ätherische Ölen unterstützt werden: Bestandteile einiger ätherischer Öle, wie Limonen, haben entzündungshemmende Eigenschaften und können bei der Linderung von Entzündungen oder Schwellungen behilflich sein.

Verdauungsförderung: Ätherische Öle können die Verdauung anregen und bei Magenbeschwerden wie Blähungen und Krämpfen helfen.

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Ätherische Öle beim Dampfgaren

Für Freunde der sanften Dampf- und Garkunst ergeben sich ebenfalls frische Perspektiven und Möglichkeiten: Füge während der abschließenden zwei bis fünf Minuten des Dämpfvorgangs 3 bis 5 Tropfen eines ätherischen Öls oder einer Gewürzmischung hinzu. Dadurch werden deine kulinarischen Kreationen von duftendem Dampf durchzogen.

Diese ätherischen Öle eignen sich z.B. perfekt für die Verwendung beim Kochen, Backen und Zubereiten von Getränken

Zitronenöl (Lemon)

  • Geschmack: Verleiht eine frische und zitrusartige Note.
  • Anwendung: Ideal für Salatdressings, Fischgerichte und Getränke.
  • Zusätzliche Wirkung: Enthält Limonen, ein natürliches Antioxidans.

Pfefferminzöl (Peppermint)

  • Geschmack: Verleiht einen intensiven Minzgeschmack.
  • Anwendung: Perfekt für Desserts, heiße Schokolade oder Minzegetränke.
  • Zusätzliche Wirkung: Kann beruhigend für den Magen sein.

Rosmarin (Rosemary)

  • Geschmack: Bietet einen würzigen und erdigen Geschmack.
  • Anwendung: Ideal für gegrilltes Gemüse, Fleisch oder in Saucen.
  • Zusätzliche Wirkung: Enthält Verbenon, das für seine entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt ist.

Basilikum (Basil)

  • Geschmack: Verleiht eine kräftige, würzige Note.
  • Anwendung: Perfekt für Tomatengerichte, Pesto oder Salatdressings.

Ingwer (Ginger):

  • Geschmack: Bietet eine scharfe, erdige Note.
  • Anwendung: Hervorragend für asiatische Gerichte, Smoothies oder Tees.
  • Zusätzliche Wirkung: Kann die natürliche Verdauung unterstützen.

Lavendel

  • Geschmack: Gibt einen subtilen blumigen Geschmack.
  • Anwendung: In Desserts, Sirupen oder Tee für eine beruhigende Note.
  • Zusätzliche Wirkung: Kann die Entspannung unterstützen.

Thymian (Thyme)

  • Geschmack: Verleiht einen kräftigen, würzigen Geschmack.
  • Anwendung: In Eintöpfen, Braten oder mediterranen Gerichten.
  • Zusätzliche Wirkung: Enthält Thymol, das antibakterielle Eigenschaften haben kann.

Orange (Wild Orange)

  • Geschmack: Bietet eine süße, fruchtige Note.
  • Anwendung: In Backwaren, Dressings oder Smoothies.
  • Zusätzliche Wirkung: Reich an Antioxidantien und Vitamin C.

Grapefruit

  • Geschmack: erfrischender, fruchtiger Geschmack mit einer leichten Bitterkeit.
  • Anwendung: Perfekt in Frucht-Smoothies, Desserts wie Sorbets oder Fruchtsalaten
  • Zusätzliche Wirkung: Hohen Gehalt an Limonen und Vitamin C

Limette (Lime)

  • Geschmack: Lime bietet einen erfrischenden und zitrusartigen Geschmack mit einer leicht sauren Note.
  • Anwendung: Perfekt im Dressing für Salate oder bei Fischgerichten
  • Zusätzliche Wirkung: Limettenöl enthält Limonen, ein natürliches Antioxidans, das zur Neutralisierung freier Radikale beitragen kann.

Schwarzer Pfeffer (Black Pepper)

  • Geschmack: würzige und intensive Schärfe mit einer leicht holzigen Note.
  • Anwendung: herzhafte Gerichten: Verleihe Suppen, Eintöpfen oder Pfannengerichten eine würzige Note. Marinaden mit schwarzem Pfeffer-Öl für Fleisch oder Gemüse, um die Aromen zu intensivieren.
  • Zusätzliche Wirkung: Schwarzes Pfefferöl enthält Piperin, das nicht nur für die würzige Note verantwortlich ist, sondern auch die natürliche Verdauung unterstützen kann.

Zitronengras (Lemongrass)

  • Geschmack: frischen, zitronigen Geschmack mit einer leichten Süße.
  • Anwendung: Füge einen Tropfen Lemongrass-Öl zu Desserts wie Sorbets, Eiscremes oder Puddings hinzu. Marinaden und Saucen: Gib Lemongrass-Öl zu Marinaden für Fleisch oder Fisch hinzu, um einen exotischen Geschmack zu kreieren. Auch in Saucen für asiatische Gerichte sorgt es für eine frische Note.
  • Zusätzliche Wirkung: Lemongrassöl kann antimikrobielle Eigenschaften aufweisen

Sternanis (Star Anis)

  • Geschmack: intensiven, süßen und anisartigen Geschmack mit einem Hauch von Lakritz.
  • Anwendung: Backwaren: Verwende Sternanisöl in Backrezepten wie Keksen, Kuchen oder Gebäck. Heiße Getränke: Füge Sternanisöl zu heißen Getränken wie Tee oder Glühwein hinzu, um eine warme Würze zu erzeugen.
  • Zusätzliche Wirkung: Sternanisöl kann eine beruhigende Wirkung auf den Magen haben und wird aufgrund seiner ätherischen Verbindungen oft in der traditionellen Medizin verwendet.

Zimt (Cinnamon)

  • Geschmack: warmen, süßen und würzigen Geschmack mit einer leichten Holznote.
  • Anwendung: Frühstück: Füge einen Tropfen Zimtöl zu Haferflocken, Joghurt oder Müsli hinzu. Backwaren: Verwende Zimtöl in Backrezepten wie Zimtschnecken, Muffins oder Keksen für ein intensives Zimtaroma. Heiße Getränke: Rühre einen Tropfen Zimtöl in deinen Kaffee, Tee oder heiße Schokolade für eine würzige Note.
  • Zusätzliche Wirkung: Zimtöl enthält Zimtaldehyd, das entzündungshemmende Eigenschaften haben kann.

Nelke (Clove)

  • Geschmack: intensiven, würzigen Geschmack mit einer leicht süßen Note.
  • Anwendung: Füge Nelkenöl zu selbstgemachten Gewürzmischungen für Fleisch, Gemüse oder Marinaden hinzu. Heiße Getränke: Gib einen Tropfen Nelkenöl zu Apfelwein, Punsch oder Chai-Tee für ein winterliches Aroma. Süßspeisen: Verwende Nelkenöl in Desserts wie Obstsalaten oder Apfelkompott für eine würzige Geschmacksnote.
  • Zusätzliche Wirkung: Nelkenöl enthält Eugenol, das für seine antimikrobiellen und entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt ist.

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